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Kommentare: 26
  • #26

    Sandra (Montag, 11 September 2017 19:45)

    Hallo ,ich bin dabei! Wühle mich durch Berge von Information und bin froh zu dieser Gruppe zu stoßen,also bis bald!
    Sandra
    serrami@mail.de

  • #25

    Katrin Brunotte (Mittwoch, 22 März 2017 08:47)

    Am 8.2. habe ich mich endlich erstmalig aufgerafft, zu einem BOK-Treffen zu gehen und vorgestern war ich beim DaF/DaZ-Stammtisch. Der Austausch mit den Gleichgesinnten ist immer sehr informativ und wohltuend. Ein dickes Danke an und Hut ab vor dieser kleinen, aktiven Gruppe, die derart viel für uns alle auf den Weg gebracht hat.

  • #24

    Monika Strauß-Rolke (Dienstag, 21 März 2017 20:21)

    Weiterhin wünsche ich dem Bonner Offenen Kreis viel Erfolg!
    Es wird ja langsam Zeit, dass PolitikerInnen im Landtag und in der Bundesregierung diese qualifizierte und wichtige Arbeit fair bezahlen, entsprechend den Lehrkräften im Schuldienst!

  • #23

    Stephan (Dienstag, 21 März 2017 18:10)

    Der Stammtisch am 20.03. war wieder super!
    12 Kolleg*innen aus Bonn und der Region im regen Austausch von Erlebnissen und Erfahrungen im Unterricht und dazu aktuelle Informationen zur Situation der Lehrkräfte in der Region und im Bund in gemütlicher Atmosphäre bei Wasser, Saft, Rot- und Weißwein mit salzigem und süßem "Knabberkram".

  • #22

    Stephan Pabel (Sonntag, 09 Oktober 2016 15:45)

    Liebe Kolleginnen und Kollegen,

    die Demonstration der DaF/DaZ-Lehrkräfte am 5. Oktober 2016 (Weltlehrer*innentag) konnte mangels vorraussichtlicher Teilnehmerzahlen nicht stattfinden.
    Wir hatten fast keine Rückmeldungen erhalten und fürchteten daher weniger als 50 Teilnehmer*innen auf der Demo. Vor allem brauchten wir aber eine hohe Anzahl von Kolleg*innen auf der Demo und auch ganz konkrete Zusagen möglicher Redner*innen. Die verlässlichen Zusagen sowohl für das eine wie für das andere waren drei Wochen vor dem Termin nicht eingetroffen. Die Bereitschaft, den Aufruf zur Demo zu verbreiten war erfreulich, ist erfahrungsgemäß aber leider nicht genug.

    So, wie es uns erleichtern würde, wenn die Anzahl der Pegida-Demonstranten in Dresden oder die der AfD-Wähler*innen rückläufig wäre, geht es sicher auch dem BMI, BAMF, den Politikern und Trägern, wenn die Anzahl der DaF/DaZ-Lehrkräfte auf ihren Demos kleiner wird.
    So ein Signal zu geben am 5.10. in Düsseldorf mit 50 oder weniger Teilnehmer*innen, hätte mehr geschadet als genützt.
    Schon am 9.03.2016 in Düsseldorf waren wir leider schon deutlich weniger als in Köln am 27.10.2015.

    Wir werden die Demo vermutlich bis ins Frühjahr 2017 verschieben. Bis dahin werden wir alle erfahren haben, was die Erhöhung des Mindesthonorars auf 35 Euro/UE unterm Strich gebracht hat - wenn es denn dann (schon oder noch) flächendeckend gezahlt wird - und wie tauglich und sozial verträglich jetzt hie und da konstruierte Angestelltenverträge in der Praxis sind. Die Demonstrationsbreitschaft wird dann hoffentlich höher sein.

  • #21

    Horst-M:Gerngreif (Freitag, 07 Oktober 2016 18:26)

    Was Eure Mitteilung betrifft, die ich gerade in der Staddtzeitung /GEW Düsseldorf gelesen habe: SAVE the DATE
    Ihr möchtet also , dass die Dattel gerettet wird. Verschiebt das aber auf das Frühjahr 2017.
    Ja, ist sie bis dahin noch genießbar oder überhaupt noch existent. ? Gehört sie also zu den gefährdeten Früchten der "roten Liste "?
    Also wirklich !
    Ihr seid Lehrkräfte für Deutsch und lasst diese Sprache links liegen , wenn es Euch um einen wichtigen Termin geht ?
    Es grüßt Euch kopfschüttelnd:
    Horst aus Hilden

  • #20

    Marit Voss (Donnerstag, 01 September 2016 16:38)

    Ich habe eine Frage zu den Sozialabgaben. Warum muss ein freiberuflicher Dozent einen relativ hohen Pauschalbeitrag für Selbständige an die Krankenkasse abführen? Warum wird der Krankenkassenbeitrag nicht nach dem berechnet, was ein Dozent im Jahr real verdient hat? Ich sehe darin eine Gesetzeslücke. Für viele Dozenten ist das ein großes Problem. Viele flüchten sich in jungen Jahren in die private Rentenversicherung, weil die Beiträge dort am Anfang niedriger sind. Aber im Alter bekommen sie dann Schwierigkeiten, ihren immer weiter steigenden Beitragssatz zu bezahlen. Unter Kollegen wird darüber viel gesprochen. Mich wundert, dass über dieses Problem in den Foren so wenig geschrieben wird.

  • #19

    Anika Wiesse /AKDazDaDi (Montag, 18 April 2016 09:43)

    Liebe Kollegen/Innen!

    Auch wir in Darmstadt formieren uns nun und fänden es prima, wenn wir auf der Karte mit aufgenommen würden! Sicherlich gibt es in unserer Region noch Kollegen, die sich gerne anschließen würden und wir können jede Hilfe und Unterstützung brauchen.

    Wir laufen unter dem Namen: AKDaZ-Darmstadt-Dieburg.

    Herzlichen Dank für Eure Unterstützung und Arbeit!
    Grüße aus dem sonnigen Darmstadt
    i.A. Anika Wiesse a.wiesse@gmx.de

  • #18

    Gabriela Lauk (Mittwoch, 30 März 2016 14:16)

    Hallo zusammen!
    Ich unterrichte bei einem freien Träger iin den Integrationskursen in Freiburg und muss zugeben, dass die Bedingungen, unter denen die Dozenten arbeiten, oft nicht oder nur schwer mit den Anforderungen an sie kompatibel sind.
    Leider gibt es hier im Süden keine Aktionen, durch die wir unsere Unzufriedenheit äußern können.
    Vielen Dank
    Gabi
    Meine Kontaktdaten:
    gabika.lauk@outlook.de

  • #17

    Marianne Geiger (Mittwoch, 16 März 2016 19:36)



    15.03.16 auf in "frontal 21" im zdf

    http://www.zdf.de/ZDFmediathek/kanaluebersicht/460#/beitrag/video/2695232/Ausgenutzt:-Sprachlehrer-f%C3%BCr-Fl%C3%BCchtlinge



  • #16

    Stephan Pabel (Sonntag, 13 März 2016 13:22)

    Auf der Demo am 9. März 2016 in Düsseldorf zur der alle DaF/DaZ-Lehrkräfte in NRW aufgerufen waren kamen etwa 100 KollegInnen!
    Sind sich die vielen Lehrkräfte, die nicht dort waren, im Klaren, dass sie durch ihre Abwesenheit der Öffentlicheit nonverbal mitteilen, dass sie mit ihren prekären Arbeitsbedingungen zufrieden sind und damit ihren eigenen, sich engagierenden KollegInnen in den Rücken fallen??? KollegInnen, die an dem Tag nicht krank waren oder nicht kranke Angehörige Familienangehörige zu versorgen hatten oder nicht durch andere berufliche Verpflichtungen verhindert waren, tragen durch ihre Abwesenheit bei Demonstrationen maßgeblich dazu bei, dass die Demonstrationen erfolglos sind! Das sollten sie wissen!

  • #15

    Marlene (Freitag, 11 März 2016 16:30)

    Herzlichen Dank für eure Energie, eure Zeit und die tollen Aktionen!
    Wer im Raum Schwaben / Süddeutschland hat Interesse an einer Arbeitsgruppe, bzw. würde Unterschriften sammeln? Ich wäre auch dabei! Marlene Weber
    marlene_weber@web.de

  • #14

    Saskia (Mittwoch, 09 März 2016 13:10)

    Guten Tag, ich habe Unterschriften auf der Liste gesammelt, die als pdf downloadbar ist. Meine Frage: Bis wann und an wen sollte ich diese Liste schicken? Vielen Dank!
    Saskia Koch

  • #13

    Wanczura (Mittwoch, 24 Februar 2016 23:17)

    Liebe Alle! in der Sendung "Die Anstalt" vom 23.2.2016 hat Claus von Wagner zu Flüchtlingssituation in Deutschland das gesagt: "Lehrer, Lehrer, die Deutsch als Fremdsprache unterrichten , werden endlich bezahlt wie Rockstars!" . Da hat der Kabarettist unsere Arbeit wahr genommen! Danke Claus von Wagner!

  • #12

    Linda Guzzetti (Dienstag, 23 Februar 2016 19:00)

    Liebe Kolleg*innen,
    als Bundeskonferenz der Sprachlehrbeauftragten haben wir einen Blog:
    https://sprachlehrbeauftragte.wordpress.com/
    In Berlin arbeiten wir mit den Kolleg*innen aus den Integrationskursen zusammen, beteiligen uns an der Aktion am 9.3. und auf dem Blog werben wir für die Aktion.
    Heute habe ich in den Blogroll eure Seite hinzugefügt. Ist es OK für euch?
    Falls ihr Verweise auf andere Seiten macht, würde ich mich freuen, dass ihr auf den Blog der BKSL hinweise würdet.
    Viele Grüße,
    Linda Guzzetti
    linda.guzzetti@alumni.tu-berlin.de

  • #11

    Marion Hetzel (Freitag, 12 Februar 2016 09:07)

    Liebe Kolleg*innen, danke für euer Engagement!
    Ich war im Oktober auch dabei bei der Demo in Köln. Blöderweise kann ich im März nicht nach Düsseldorf, weil ich einen Intensivkurs in Süddeutschland gebe und ich das Geld dort dringend brauche etc. etc. wer kennt das nicht unter uns...
    Was mir aber heute kam ist, dass man eigentlich für Proteste die Bildungsträger mit ins Boot holen müsste. Das heißt, dass eigentlich die Volkshochschulverbände und sonstige Bildungsträger (zumindest für die Integrations- und Flüchtlingskurse) ebenfalls ihren Unmut aussprechen sollten. Sonst kleckert das so vor sich hin und über die 23 Euro als Freie wird sich nicht viel mehr bewegen. Gibt es da irgendwelche Aktionspläne - vielleicht von der GEW o.Ä.? Mit solidarischen Grüßen von Marion

  • #10

    Lukas Knopp (Samstag, 19 September 2015 15:57)

    PS. Ich sollte zusätzlich zum Angebot vielleicht auch Kontaktdaten hier einfügen: lukas.knopp@mail.de
    Ich habe an der TDU Istanbul gearbeitet und habe mit Organisation ein bisschen Erfahrung weil ich leitend in der DaF- und anderen Fachschaften an der Uni Bielefeld aktiv war.

  • #9

    Lukas Knopp (Samstag, 19 September 2015 15:48)

    Liebe KollegInnen,
    ich bin sehr froh darüber, dass es Gruppen gibt, die eine höhere finanzielle Vergütung unserer gesellschaftlich seit Jahrzehnten notwendigen, aber bis dato nur verbal gewürdigten Profession gibt. Die Politik realisiert sehr langsam, dass man in Deutschland auf DaZ/DaF-Lehrkräfte nicht verzichten kann. Leider passiert über öffentlichkeitswirksame Kenntnisnahme hinaus eher wenig, weshalb Vereinigungen wie Ihre umso wichtiger sind.
    Ich habe nur von der Demonstration am 27. Oktober erfahren und werde hoffentlich dabei sein können. Dabei ist mir aufgefallen, dass der BOK keine eigene Facebook-Seite hat und es dementsprechend auch kein Facebook-Event gibt. Vor allem jüngere Lehrkräfte und DaF/DaZ-Studenten außerhalb von Bonn könnten so allerdings leichter erreicht und für die Aktion mobilisiert werden. Deshalb würde ich vorschlagen, doch zumindest für die Demo am 27. über die sozialen Medien zu werben.
    Sollte von Ihnen niemand ein Konto haben oder aus anderen Gründen keines Ihrer Mitglieder so ein Event erstellen kann/will, würde ich mich dafür anbieten.
    Mit freundlichen Grüßen,
    Lukas Knopp

  • #8

    Jutta Schneider (Samstag, 12 September 2015 19:32)

    Hallo offener Arbeitskreis,

    meine Kollegen und ich überlegen gerade mit den Schülern zusammen an der Demo in Köln teilzunehmen.
    Wären dann mit 4 Kursen ungefähr 90 Leute!!!!!!!!!
    Bitte an alle Träger weitergeben...........
    Wann genau und wo findet die Demo in Köln statt?

    E-Mail: m.manage@gmx.de

  • #7

    Ruth Janßen (Sonntag, 16 August 2015 16:07)

    Liebe KollegInnen,

    hier ein Hinweis auf eine unterstützenswerte Petition:
    https://www.openpetition.de/petition/online/der-deutsche-bundestag-soll-ein-mindesthonorar-fuer-selbststaendige-lehrerinnen-einfuehren

    Herzliche Grüße aus Düsseldorf
    Ruth Janßen

  • #6

    Andrea Turner (Sonntag, 21 Juni 2015 06:55)

    meine email Adresse ist andreaturner@hushmail.com
    Hallo, BOK-Team
    ich bin DaF Lehrerin in Paderborn bei einem freien Träger. Zwar habe ich das seltene Glück eines festen Vertrages, aber meine Arbeitsbedingungen sind dennoch schlecht. Sie werden durch die Interessen des BAMF und meines Arbeitgebers bestimmt. Z.B. arbeite ich - als Akademikerin mit jahrelanger Berufserfahrung- für 17 Euro pro geleistete Zeitstunde, mit 15 Tagen/Jahr bezahlten Urlaub. Die Situation in den Kursen ist genau wie ihr beschreibt, dazu kommt der wahnsinnige Zeitdruck, die Teilnehmer in 6 Monaten zum B1 Niveau zu führen. Ein Unterricht wie er meiner professionellen Intention und meiner Ausbildung entspricht, ist bald nicht mehr möglich, es wird nur noch darum gehen, das Buch durchzuackern. Und natürlich füllt mein Arbeitgeber jeden Kursus bis zum (und teilweise mit Selbstzahlern über) das Limit und ich möchte natürlich allen gerecht werden, dem syrischen Akademiker genau so wie der afghanischen Hausfrau, die gerade mal mit Mühe die lateinischen Buchstaben formen und entziffern kann und eigentlich in den Alpha Kurs gehört. Aber da ist grade kein Platz frei und mein Integrationskurs muss zu dem Termin voll werden - weil ich als Festangestellte übergangslos den nächsten Kurs anfangen muss und mein Arbeitgeber sich einen nicht knallvollen Kurs bei der Unterfinanzierung gar nicht leisten kann.
    Ich bin 56 Jahre alt, und bekomme allmählich echt Angst, wie das noch 10 Jahre weiter gehen soll. Das kann ich unmöglich schaffen, dazu fehlt mir die Kraft. Also werde ich - auf meine eigenen Kosten und zu Lasten meiner Rente - meine Stundenzahl weiter und weiter reduzieren müssen, bis mein Arbeitgeber irgendwann sagt, dass er das nicht mehr organisiert kriegt.
    Von einer Gruppe wie eurer ist mir in Paderborn nichts bekannt- euch vielleicht? Sagt nicht, ich soll sie aufbauen, das schaffe ich ehrlich nicht. Aber etwas muss passieren! Die Politiker tönen, dass alle Migranten mit Anspruch schnell in die Integrationskurse sollen, und wer soll den Unterricht machen??????
    Gruß
    Andrea Turner

  • #5

    Ruth Janßen (Samstag, 06 Juni 2015 21:34)

    Liebe KollegInnen,
    herzlichen Glückwunsch zu der Aktion am 28. Mai! Leider konnte ich (wegen Unterrichts) nicht aus Düsseldorf zur Unterstützung anreisen, was ich gerne getan hätte.
    Herzliche Grüße aus Düsseldorf
    Ruth Janßen

  • #4

    Rüdiger (Donnerstag, 28 Mai 2015 23:53)

    Liebe Kolleg*innen,
    im DaF-Forum bin ich auf eure Initiative aufmerksam geworden. Als einer der Sprecher der Bundeskonferenz der Sprachlehrbeauftragten (BKSL) möchte ich euch versichern, dass wir euren Auffassungen zur prekären Lage der freiberuflichen Lehrkräfte voll zustimmen.
    Unsere Sprachlehrbeauftragten-Initiative plant vom 16. bis 22. November 2015 eine bundesweite Aktionswoche, um auf die schwierige Situation der freiberuflichen Lehrkräfte (erneut) aufmerksam zu machen. Wir rufen alle freiberuflichen Dozent*innen in den Integrationskursen, an den VHS und den Goethe-Instituten auf, sich an der Aktionswoche zu beteiligen, denn gemeinsam sind wir noch stärker!
    Unsere ersten Aktionstage im November 2014 waren ein Erfolg: Berichte in den regionalen Sendern der ARD, im Deutschlandfunk, in Zeitungen wie FAZ, Süddeutsche und taz. Aber uns ist bewusst, dass wir den Druck auf die politischen Entscheidungsträger weiter erhöhen müssen.
    Wir freuen uns auf weitere Mitstreiter*innen.
    Viele Grüße
    Rüdiger
    sprachlehrbeauftragte@yahoo.de

  • #3

    Monika Strauß-Rolke (Dienstag, 19 Mai 2015 09:02)

    Hallo zusammen,

    gestern Abend war ich zum ersten Mal bei einem Treffen des Bonner Offenen Kreises und habe mich sehr wohl gefühlt mit Leuten, die statt immer nur zu jammern endlich etwas tunn und so aktiv sind!
    Natürlich komme ich zur Demo am 28. Mai und hoffe möglichst viele KollegInnen zu treffen, damit wir gemeinsam eine starke Stimme werden!
    Viele Grüße
    Monika Strauß-Rolke

  • #2

    Sabine (Donnerstag, 14 Mai 2015 14:23)

    Liebe KollegInnen!
    Wir kommen zu mehreren DAF-Lehrkräften aus Gummersbach (VHS Oberbergischer Kreis) zur Demo am 28. Mai!
    Kollegiale Grüße
    Sabine

  • #1

    Stephan (Dienstag, 04 Februar 2014 17:44)

    Ich finde BOK super und fehle dort nie! Dort gibt es Leute, die es leid sind, immer nur zu jammern und endlich mal was tun, in die Wege leiten, um etwas zu bewegen, unsere prekären Arbeitsbedingungen zu ändern. Ein bis zwei Stunden einmal im Monat investiere auch ich gerne dafür - selbst, wenn wir einen langen Atem brauchen, nennenswerte Erfolge unseres Engagements noch viel Zeit brauchen. Nichts tun, bringt nichts - mit tödlicher Sicherheit. Gemeinsam etwas tun bringt zumindest mehr innere Zufriedenheit, als gemeinsam hinter verschlossenen Türen eins ums andere Mal klagen und jammern und lamentieren.